TransportProfit.eu
Ein digitales Projekt für Frachtführer, die ihre realen Kosten, den Preis pro Kilometer, die Standzeit, die Marge und die Schwelle kennen möchten, unterhalb derer sich die Fahrt nicht mehr lohnt.
TransportProfit entstand aus der eigenen Praxis von ELITCargo. Es hilft kleinen und mittleren Frachtführern besser zu verstehen, ob sie an einer Sendung tatsächlich verdienen oder Ladung unter Kosten transportieren.
TransportProfit öffnenSie fahren, Sie fakturieren ... aber wissen Sie wirklich, ob Sie Geld verdienen?
Umsatz ist nicht Gewinn. Ein Lkw fährt nicht 365 Tage im Jahr. Es gibt Standzeiten, Wartung, Feiertage, Urlaub, Leerkilometer und schwächere Monate. Die Fixkosten laufen jedoch weiter.
TransportProfit zeigt Ihnen die realen Kosten pro Kilometer, pro Standtag und für den gesamten Betriebsmonat. So rutschen Sie nicht unter die Kosten, nur weil der Lkw fährt.
Was TransportProfit löst
Frachtführer sehen, wie viel der Fahrzeugbetrieb pro Kilometer auf Basis ihrer eigenen Kosten tatsächlich kostet.
Der Rechner berücksichtigt Kosten, die auch bei stehendem Fahrzeug anfallen, sowie Kosten, die an das Fahren gebunden sind.
Er zeigt, wie viel ein Standtag des Fahrzeugs kostet und wie sich Standzeiten auf das Unternehmensergebnis auswirken.
Hilft aufzudecken, ob eine konkrete Sendung oder die monatliche Leistung Gewinn bringt oder ob der Frachtführer den Kunden subventioniert.
Die teuersten Kilometer sind die, die profitabel aussehen.
Kennt ein Frachtführer seine Kosten nicht, akzeptiert er leicht einen Preis, der auf den ersten Blick angemessen erscheint. Das Problem zeigt sich am Monatsende, wenn die Fakturierung wächst, aber nicht genug Geld auf dem Konto ist.
Für wen TransportProfit gedacht ist
Für Unternehmen mit einem oder wenigen Fahrzeugen, die einen klareren Überblick über ihre Kosten benötigen.
Zur Berechnung von Zugmaschinen- und Anhängerkosten, Preis pro Kilometer, Standzeit und Monatsergebnis.
Für Unternehmen, die Transporter betreiben und den Mindestpreis pro Fahrt sowie die Kostenbasis des Fahrzeugs kennen müssen.
Für Unternehmen, die eigene Fahrzeuge betreiben und wissen möchten, ob sich der eigene Transport lohnt.
BASIC zeigt Fixkosten. PRO zeigt die reale Wirtschaftlichkeit.
TransportProfit gibt es in zwei Stufen. BASIC dient als schnelle Prüfung der Fixkosten eines Fahrzeugs. PRO geht tiefer und berechnet zusätzlich variable Kosten, Marge, Gewinn oder Verlust, Standzeit und die Szenarien, die über die reale Wirtschaftlichkeit des Transports entscheiden.
TransportProfit BASIC
Eine schnelle Berechnung der Fixkosten eines Fahrzeugs. Sie zeigt, wie viel das Fahrzeug kostet, auch wenn es steht, und welcher Mindestpreis zur Deckung der Fixkosten nötig ist.
- fixe Fahrzeugkosten
- Preis pro Kilometer für Fixkosten
- Tageskosten im Stand
- eine einfache Prüfung der Fahrzeugwirtschaftlichkeit
TransportProfit PRO
Ein Entscheidungswerkzeug für die reale Wirtschaftlichkeit des Transports. Es berechnet fixe und variable Kosten, Marge, Standzeiten, Leerkilometer und das Ergebnis in Gewinn oder Verlust.
- fixe und variable Kosten
- Preis pro Kilometer und pro Tag
- Marge, Gewinn oder Verlust
- Simulationen und Management-Auswertungen
BASIC zeigt, wie viel Sie der Lkw kostet, selbst wenn er stillsteht. PRO zeigt, ob Sie an einer Fahrt wirklich verdienen oder den Kunden subventionieren.
Ein Projekt aus der realen Transportpraxis
TransportProfit wurde nicht am Schreibtisch entwickelt. Es entstand aus dem täglichen Alltag eines Transportunternehmens, in dem es auf den Preis pro Kilometer, Kraftstoff, Maut, Fahrerlöhne, Wartung, Standzeiten, Leerkilometer, Zahlungsdisziplin und Marge ankommt.
- Reale Erfahrung aus dem internationalen Transport
- Fokus auf Kosten, Marge und Cashflow
- Ein praktisches Ergebnis für Entscheidungen von Frachtführern
Das Ziel des Projekts ist kein hübsches Diagramm. Ziel ist es, dass der Frachtführer weiß, wo sein Geld verloren geht.
TransportProfit in der Praxis
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Möchten Sie wissen, ob Ihr Transport wirklich Geld verdient?
TransportProfit hilft Frachtführern, ihre eigenen Kosten, den Preis pro Kilometer, die Standzeit, die Marge und die Fahrzeugwirtschaftlichkeit besser zu verstehen. Nicht nach Bauchgefühl, sondern anhand von Zahlen.
